Wege zur Selbstheilung




Wie arbeite ich?
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Sie kommen mit einem oder mehreren mehr oder weniger konkreten Anliegen. Wir setzen genau da an, wo Sie stehen. Wir schauen gemeinsam: Welches Thema hat Priorität?
Je nachdem beginnen wir damit oder erarbeiten in einem Interview (Genauere Erklärung unter Methoden), womit wir beginnen. Was ist das Wichtigste, der notwendige erste Schritt? Wo ist am meisten Energie gebunden? Wo herrscht der größte Leidensdruck?
Konkrete Themen könnten sein: Burnout, Depressionen, familiäre oder berufliche Konflikte, Lebensübergänge oder Trennungen meistern, aber auch Unterstützung dabei, den eigenen Weg zu finden.​
Dann schauen wir, welche Methoden passen am besten zu Ihrem Anliegen.
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Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in welchem zeitlichen Rahmen wir arbeiten. Sie können an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen kommen, um ein Thema intensiv zu bearbeiten. Oder wir treffen uns nach Bedarf wöchentlich oder in anderen Abständen.
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Methoden:
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Geistiges Forschen:​
Die geistige Forschung ist ein Studium des eigenen Geistes. Ziel ist es, ein freies und selbstbestimmtes Leben zu leben.
Verhindert wird dies durch zwanghafte Begrenzungen, durch Glaubenssätze und Vorstellungen, die wir oft schon früh von unseren Eltern übernommen bzw. in traumatischen Situationen erschaffen haben.
Die geistige Forschung hat die Aufgabe, den Menschen zu befähigen, seine Begrenzungen und die damit verbundenen Zwänge zu erkennen und – wenn möglich – zu lösen. Wir bewegen uns durch entsprechende Fragen hin zum Anfang und beginnen gleichzeitig eine Zeitlinie (Siehe Rekapitulation). Unser Geist braucht die Chronologie, um zu verstehen: Was ist wann passiert?
Als Begleiterin gebe ich mein Sein. Ich unterstütze dich, deine Lösungen für deine Konflikte zu finden, in deinem Tempo. Ich frage so lange nach, bis ich es zutiefst verstanden habe. Solch ein Prozess kann längere Zeit in Anspruch nehmen.
Ausführliche Informationen zur Geistigen Forschung findest du auf der Webseite meiner Lehrerin Jutta Ebinger: www.geistige-forschung.de
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Interview:
In einem Interview erarbeiten wir eine erste Übersicht die Themen, mit denen Sie zu mir kommen. Dies kann mehrere Stunden in Anspruch nehmen.
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Rekapitulation:
Hier geht es um 2 Aspekte: Erstens, diejenigen Ereignisse zu erkennen, die eine besonders prägende Wirkung auf unser Leben hatten, vor allem die, die uns heute einschränken und hindern, uns zu verwirklichen. Der zweite Aspekt ist die Beschreibung der Elemente, die damit verknüpft sind (Handlungen, Personen, Umstände, Sinneseindrücke usw.)
Wir erschaffen eine Lebenslinie, eine Zeitspur der Ereignisse, Menschen und Situationen deines Lebens beginnend mit der Zeugung.
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Sedona-Methode:
Hier geht es vor allem um das Loslassen. Der Kern dieser Methode, die von von Lester Levenson entwickelt wurde, ist erstaunlich schlicht: Belastende Gefühle sollen nicht analysiert oder bekämpft, sondern bewusst zugelassen und losgelassen werden.
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Hilfreich kann auch die Einbeziehung folgender Übungen sein:
- Meditationen und Atemübungen
- Erdungs- und Zentrierungsübungen
- (traumabasierte) Yogaübungen
- Erlernen von Selbstmassagetechniken
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